Sonntag, 13. Dezember 2009
Montag, 9. November 2009
Sonntag, 8. November 2009
scratchbuild-tutorial
1. vorüberlegungen
bevor man sich dazu entschließt ein modell weitgehen selbst zu bauen, sollte man sich ein paar grundsätzliche gedanken machen:
1.wie motiviert bin ich dazu? wie sehr "will" ich das modell haben?
2.wie weit will ich gehen? reichen meine fertigkeiten dazu aus? wie weit
will ich es detailieren?
man sollte sich bewusst werden wie weit man mit den eigenen fertigkeiten kommt und wie weit man überhaupt gehen möchte.
3. lohnt es sich?
ist es einfacher das modell aus bits etc. umzubauen oder einfach zu kaufen? (z.b. wie bei mir mit dem valdor). krieg ichs über ebay oder beim händler nicht billiger? komme mit all den materialkosten für plasticard etc. nicht über den preis den ich für den bausatz bezahlen würde? was habe ich an bits noch da? was kann ich kaufen was mahc ich selbst? was lohnt sich an bits zu verbauen?-> kosten-nutzenrechnung!
4. was will ich eigentlich bauen?
wie sieht das angestrebte modell/ umbau aus? baue ich etwas anhand von fotos nach oder hab ich die idee im kopf? in beiden fällen sollte man sich schon im vorab einfache skizzen machen um sich seine "vision" besser vor augen führen zu können. es kann genauso hilfreich sein genaue zeichnungen zu machen. im grunde ist es einfach wichtig zu wissen wie was später aussehen soll, und nicht "ins blaue hinein" baut. das erspart frust und unnötiges korrigieren.
das alles sind fragen die jeder für sich selbst beantworten muss und von denen der erfolg und das zustande kommen eines scratchbau-projektes abhängen.
+günstig in der anschaffung
+leichter zu verarbeiten
+fast überall verfügbar
-nicht so beständig wie plastik
-feine details oft schwer zu realisieren
bits
+durchgehende WH40K Optik
+komplexe Formen in hoher Qualität
+einfache Verwendbarkeit
+erspart arbeit
-mangelnde Verfügbarkeit
-teilweise hoher Preis
ich beziehe mich hier auf meine eigenen erfahrungen mit beiden materialien, letztenendes muss jeder für sich entscheiden für welches material er sich entscheidet. ich lasse mich immer gerne eines "besseren belehren" ^^

__________________



4.techniken
1. ein teil ausschneiden
oft benutzt man bei scratchbauten schablonen/schnittmuster. irgendwie muss man nun diese schnittmuster auf plasticard oder pappe übertragen. bei pappe kann man sie einfach aufkleben, bei plasticard im prinzip auch, es stört aber in der regel ungemein eine schicht papier auf dem plastik zu haben. ich habe dieses problem folgendermaßen gelöst:
1. man schneidet die aufnormalem papier gedruckt/gezeichnete schablone grob aus.

2.man klebt diese schablone entlang der kanten mit transparentem klebeband auf die plastikplatte. wichtig hier bei ist das die platte auf einem ebenen untergrung liegt und man die schablone ohne falten aufklebt.

3.beim auschneiden mit messer und (stahl)lineal ritzt man erst vorsichtig durch das papier der schablone, anschließend leicht ins plastik bis sich darin eine feine linie befindet. mit immer mehr druck auf das messer solange daran entlang fahren bis man durch ist. die papier schablone lässt sich leicht wieder vom plastik abziehen.

4.schnittkanten ggf. mit einer feile glätten.

bei rundungen: falls vorhanden/möglich kreisschneider beutzen. ansonsten eckig auschneiden und rund schleifen
2. nieten
zu einem fahrzeug gehören in der regel nieten und "kreise". es gibt viele verschiedenen methoden nieten am modell darzustellen. die mir bekannten und gebräuchlichen werde ich hier kurz vorstellen:
lochzange: in der regel geeignet um kleinere kreise aus dünner plasticard oder pappe auszustanzen. problematisch wird es bei durchmessern unter 2 mm überhaupt eine lochzange mit diesem maßen zu finden.
+günstig in der anschaffung
+nieten sind immer gleich groß
-beschränktes " angebot" an durchmessern
holzleim: mit dickflüssigem holzleim und einem zahnstocher lassen sich kleine punkte auf das modell auftupfen, die als halrunde kugel austrocknen
+sehr günstig, eine flasche leim hält quasi ewig
+einfach zu beschaffen
-benötigt übung um immer die gewünschte größe zu erreichen bzw mehrfach die gleiche
nietenstanze ( auch "punch & die set" genannt: teuer in der anschaffung, lässt sich aber auch selbst bauen.
+beliebig viele durchmesser
+nur mit plasticard benutzbar
+nieten sind immer gleich groß
+leicht selbst zu bauen
-teuer in der anschaffung ( falls man es fertig kauft)
ich habe meines selbstgebaut. im prinzip besteht s aus 2 plexiglasplatten die so mit einander verschraubt sind, das dünne plasticard dazwischen passt. zum ausstanzen dienen sog. splintaustreiber aus dem baumarkt. die gibt es ab 2mm aufwärts in 1mm schritten. für kleinere oder feinere durchmesser lassen sich billige bohrer benutzen die man verkehrt herum in einen bohrerhalter steckt. für jeden durchmesser wird ein loch im entsprechenden durchemsser durch beide platten gebohrt

hier der unterschied zwichen ausgestanzten und holzleim-nieten. der hauptunterschied liegt darin, dass man mit leim rundnieten und der stanze bzw. lochzange nur flachnieten hinbekommt

nieten aufkleben
um einzelne nieten sauber aufzukleben ohne dass man die finger voll mit kleber und plastikschnipseln hat, empfehle ich folgendes:
auf einem streifen tesa oder ähnlichem bringt man einen tropfen plastikkleber auf. mit einem scharfen messer piekst man nun soweit in die niete dass sie am messer hängen bleibt, streift über den kleber und platziert sie auf dem modell. durch die schnelle klebewirkuzng des klebers sollte sie sofrt auf dem modell haften. den einstich sieht man spätestens nach dem grundieren nicht mehr

bevor man sich dazu entschließt ein modell weitgehen selbst zu bauen, sollte man sich ein paar grundsätzliche gedanken machen:
1.wie motiviert bin ich dazu? wie sehr "will" ich das modell haben?
der erfolg hängt oft davon ab wie sehr man sich selbst dazu motiviert sich an das projekt zu machen. oft beginnt man etwas mit enthusiasmus, schiebt es nach den ersten gebauten teilen in die ecke wo es in vergessenheit gerät.
2.wie weit will ich gehen? reichen meine fertigkeiten dazu aus? wie weit
will ich es detailieren?
man sollte sich bewusst werden wie weit man mit den eigenen fertigkeiten kommt und wie weit man überhaupt gehen möchte.
3. lohnt es sich?
ist es einfacher das modell aus bits etc. umzubauen oder einfach zu kaufen? (z.b. wie bei mir mit dem valdor). krieg ichs über ebay oder beim händler nicht billiger? komme mit all den materialkosten für plasticard etc. nicht über den preis den ich für den bausatz bezahlen würde? was habe ich an bits noch da? was kann ich kaufen was mahc ich selbst? was lohnt sich an bits zu verbauen?-> kosten-nutzenrechnung!
4. was will ich eigentlich bauen?
wie sieht das angestrebte modell/ umbau aus? baue ich etwas anhand von fotos nach oder hab ich die idee im kopf? in beiden fällen sollte man sich schon im vorab einfache skizzen machen um sich seine "vision" besser vor augen führen zu können. es kann genauso hilfreich sein genaue zeichnungen zu machen. im grunde ist es einfach wichtig zu wissen wie was später aussehen soll, und nicht "ins blaue hinein" baut. das erspart frust und unnötiges korrigieren.
das alles sind fragen die jeder für sich selbst beantworten muss und von denen der erfolg und das zustande kommen eines scratchbau-projektes abhängen.
2. werkzeug
als basisausrüstung für einen scratchbau reichen im prinzip:
stahllineal: geodreieck geht auch ist aber nicht resistent gegen das messer. sobald man ein paar stückchen versehentlich davon abgeschnitten hat, ist es krumm.
messer: ich bevorzuge eines mit abbrechklinge, lässt sich schnell erneuern und ist günstig in der anschaffung.
schleifpad/feile. ich bevorzuge mittlerweile schleifpads aus dem drogeriemarkt. die sind eigentlich für fuß- und fingernägel gedacht, eignen sich aber genauso gut für plastik. sind in der regel auch sehr günstig zu haben. gegenüber einer normalen feile hinterlassen sie keine riefen und setzen sich nicht so schnell zu.
plastikkleber: versteht sich von selbst, muss denke ich nich erklärt werden^^. jeder benutzt nen anderen. im prinzip funktionieren sie aber alle gleich gut und nach dem gleichen prinzip. ist geschmacks-und kosten-frage
schlüsselfeilen: für feine arbeiten
schleifpapier
kleine säge: in diesem fall vom eisenbahnhersteller roco. trennt alles von plastik bis metall^^
bleistift/permanentschreiber: zum anzeichnen z.b.
pinzette
sekundenkleber: um resin und metall zu verkleben.
2-komponentenkleber: um resin und metall zu verkleben, hält besser als sekundenkleber
transparentes klebeband: wird in kapitel 4 erklärt.
bohrer/bohrerhalter
gute musik: nach eigenem geschmack, zur entspannung, zur steigerung der konzentration ^^
schneidematte: zum wohl des schreibtisches, oder dank der winkelaufdrucke zum ausrichten von bauteilen
spachtelmasse: z.b. tamiya,revell etc: ebenfalls zum ausgleichen von unebenheiten, löchern kleinen spalten.
modelliermasse: zum auffüllen von großen spalten/löchern, modellieren von teilen die sich nicht aus plasticard machen lassen^^. z.b. milliput,magic sculpt, greenstuff
haftmasse wie z.b. uhu pattafix: zum probeweisen zusammensetzen von bauteilen.
stift und papier: um kleine skizzen von teilen oder gleich genaue pläne zu zeichnen.
für alle werkzeuge und materialien gilt: sicherheits- und gebrauchshinweise des herstellers beachten!!

als basisausrüstung für einen scratchbau reichen im prinzip:
stahllineal: geodreieck geht auch ist aber nicht resistent gegen das messer. sobald man ein paar stückchen versehentlich davon abgeschnitten hat, ist es krumm.
messer: ich bevorzuge eines mit abbrechklinge, lässt sich schnell erneuern und ist günstig in der anschaffung.
schleifpad/feile. ich bevorzuge mittlerweile schleifpads aus dem drogeriemarkt. die sind eigentlich für fuß- und fingernägel gedacht, eignen sich aber genauso gut für plastik. sind in der regel auch sehr günstig zu haben. gegenüber einer normalen feile hinterlassen sie keine riefen und setzen sich nicht so schnell zu.
plastikkleber: versteht sich von selbst, muss denke ich nich erklärt werden^^. jeder benutzt nen anderen. im prinzip funktionieren sie aber alle gleich gut und nach dem gleichen prinzip. ist geschmacks-und kosten-frage
schlüsselfeilen: für feine arbeiten
schleifpapier
kleine säge: in diesem fall vom eisenbahnhersteller roco. trennt alles von plastik bis metall^^
bleistift/permanentschreiber: zum anzeichnen z.b.
pinzette
sekundenkleber: um resin und metall zu verkleben.
2-komponentenkleber: um resin und metall zu verkleben, hält besser als sekundenkleber
transparentes klebeband: wird in kapitel 4 erklärt.
bohrer/bohrerhalter
gute musik: nach eigenem geschmack, zur entspannung, zur steigerung der konzentration ^^
schneidematte: zum wohl des schreibtisches, oder dank der winkelaufdrucke zum ausrichten von bauteilen
spachtelmasse: z.b. tamiya,revell etc: ebenfalls zum ausgleichen von unebenheiten, löchern kleinen spalten.
modelliermasse: zum auffüllen von großen spalten/löchern, modellieren von teilen die sich nicht aus plasticard machen lassen^^. z.b. milliput,magic sculpt, greenstuff
haftmasse wie z.b. uhu pattafix: zum probeweisen zusammensetzen von bauteilen.
stift und papier: um kleine skizzen von teilen oder gleich genaue pläne zu zeichnen.
für alle werkzeuge und materialien gilt: sicherheits- und gebrauchshinweise des herstellers beachten!!
3.materialien
bei scratchbau denken viele zuerst an: plasticard/plastikpappe.
gemeint ist damit meistens weiße platten aus polystyrol. die vorteile liegen klar auf der hand: leicht zu verbarbeiten, in vielen stärken erhältlich, auch als profile mit z.b. rundem oder u-förmigen durchschnitt. es ist stabiler als karton, lässt sich problemlos bemalen. auf der anderen seite stehen der anschaffungspreis, vor allem profile sind recht teuer.
ebenfalls sehr beliebt ist karton/architekturpappe.
noch leicher zu verabreiten, besonders zu schneiden. halbwegs festen karton findet man fast überall, undarchitekturpappe kostet auch nicht die welt. der nachteil daran ist vor allem die saugfähigkeit des materials, was bei bemalung und verkleben oft zu aufweichungen und dem verziehen der bauteile führt. im prinzip ist pappe einfach weniger beständig. eine lösung ist zum beispiel die bauteile mit sekundenkleber zu härten und imprägnieren.
bei mir mittlerweile auch unverzichtbar ist messingdraht in verschiedenen durchmessern. damit lassen sich sher gut kabel, leitungen und griffe bauen.
→
plasticard:
+beständiger, stabiler
+kompatibler mir baustätzen,bits
-teurer als pappe
-nicht überall zu bekommen
pappe
bei scratchbau denken viele zuerst an: plasticard/plastikpappe.
gemeint ist damit meistens weiße platten aus polystyrol. die vorteile liegen klar auf der hand: leicht zu verbarbeiten, in vielen stärken erhältlich, auch als profile mit z.b. rundem oder u-förmigen durchschnitt. es ist stabiler als karton, lässt sich problemlos bemalen. auf der anderen seite stehen der anschaffungspreis, vor allem profile sind recht teuer.
ebenfalls sehr beliebt ist karton/architekturpappe.
noch leicher zu verabreiten, besonders zu schneiden. halbwegs festen karton findet man fast überall, undarchitekturpappe kostet auch nicht die welt. der nachteil daran ist vor allem die saugfähigkeit des materials, was bei bemalung und verkleben oft zu aufweichungen und dem verziehen der bauteile führt. im prinzip ist pappe einfach weniger beständig. eine lösung ist zum beispiel die bauteile mit sekundenkleber zu härten und imprägnieren.
bei mir mittlerweile auch unverzichtbar ist messingdraht in verschiedenen durchmessern. damit lassen sich sher gut kabel, leitungen und griffe bauen.
→
plasticard:
+beständiger, stabiler
+kompatibler mir baustätzen,bits
-teurer als pappe
-nicht überall zu bekommen
pappe
+günstig in der anschaffung
+leichter zu verarbeiten
+fast überall verfügbar
-nicht so beständig wie plastik
-feine details oft schwer zu realisieren
bits
+durchgehende WH40K Optik
+komplexe Formen in hoher Qualität
+einfache Verwendbarkeit
+erspart arbeit
-mangelnde Verfügbarkeit
-teilweise hoher Preis
ich beziehe mich hier auf meine eigenen erfahrungen mit beiden materialien, letztenendes muss jeder für sich entscheiden für welches material er sich entscheidet. ich lasse mich immer gerne eines "besseren belehren" ^^



4.techniken1. ein teil ausschneiden
oft benutzt man bei scratchbauten schablonen/schnittmuster. irgendwie muss man nun diese schnittmuster auf plasticard oder pappe übertragen. bei pappe kann man sie einfach aufkleben, bei plasticard im prinzip auch, es stört aber in der regel ungemein eine schicht papier auf dem plastik zu haben. ich habe dieses problem folgendermaßen gelöst:
1. man schneidet die aufnormalem papier gedruckt/gezeichnete schablone grob aus.
2.man klebt diese schablone entlang der kanten mit transparentem klebeband auf die plastikplatte. wichtig hier bei ist das die platte auf einem ebenen untergrung liegt und man die schablone ohne falten aufklebt.
3.beim auschneiden mit messer und (stahl)lineal ritzt man erst vorsichtig durch das papier der schablone, anschließend leicht ins plastik bis sich darin eine feine linie befindet. mit immer mehr druck auf das messer solange daran entlang fahren bis man durch ist. die papier schablone lässt sich leicht wieder vom plastik abziehen.
4.schnittkanten ggf. mit einer feile glätten.
bei rundungen: falls vorhanden/möglich kreisschneider beutzen. ansonsten eckig auschneiden und rund schleifen
2. nieten
zu einem fahrzeug gehören in der regel nieten und "kreise". es gibt viele verschiedenen methoden nieten am modell darzustellen. die mir bekannten und gebräuchlichen werde ich hier kurz vorstellen:
lochzange: in der regel geeignet um kleinere kreise aus dünner plasticard oder pappe auszustanzen. problematisch wird es bei durchmessern unter 2 mm überhaupt eine lochzange mit diesem maßen zu finden.
+günstig in der anschaffung
+nieten sind immer gleich groß
-beschränktes " angebot" an durchmessern
holzleim: mit dickflüssigem holzleim und einem zahnstocher lassen sich kleine punkte auf das modell auftupfen, die als halrunde kugel austrocknen
+sehr günstig, eine flasche leim hält quasi ewig
+einfach zu beschaffen
-benötigt übung um immer die gewünschte größe zu erreichen bzw mehrfach die gleiche
nietenstanze ( auch "punch & die set" genannt: teuer in der anschaffung, lässt sich aber auch selbst bauen.
+beliebig viele durchmesser
+nur mit plasticard benutzbar
+nieten sind immer gleich groß
+leicht selbst zu bauen
-teuer in der anschaffung ( falls man es fertig kauft)
ich habe meines selbstgebaut. im prinzip besteht s aus 2 plexiglasplatten die so mit einander verschraubt sind, das dünne plasticard dazwischen passt. zum ausstanzen dienen sog. splintaustreiber aus dem baumarkt. die gibt es ab 2mm aufwärts in 1mm schritten. für kleinere oder feinere durchmesser lassen sich billige bohrer benutzen die man verkehrt herum in einen bohrerhalter steckt. für jeden durchmesser wird ein loch im entsprechenden durchemsser durch beide platten gebohrt
hier der unterschied zwichen ausgestanzten und holzleim-nieten. der hauptunterschied liegt darin, dass man mit leim rundnieten und der stanze bzw. lochzange nur flachnieten hinbekommt
nieten aufkleben
um einzelne nieten sauber aufzukleben ohne dass man die finger voll mit kleber und plastikschnipseln hat, empfehle ich folgendes:
auf einem streifen tesa oder ähnlichem bringt man einen tropfen plastikkleber auf. mit einem scharfen messer piekst man nun soweit in die niete dass sie am messer hängen bleibt, streift über den kleber und platziert sie auf dem modell. durch die schnelle klebewirkuzng des klebers sollte sie sofrt auf dem modell haften. den einstich sieht man spätestens nach dem grundieren nicht mehr
5.imperialer sprengpanzer schritt für schritt
los gehts!
die schablone findet ihr als pdf im anhang. alle maße sind in mm angegeben. wenn ihr die datei ausdruckt, überprüft zunächst ob die maße zumindest einigermaßen stimmen. falls nicht überprüft eure drucker-einstellungen ^^
benötigtes material:
-1mm plasticard
-0,5mm plasticard
schritt 1
als erstes schneidet ihr die 6 rechtecke für den rumpf und 2 der seitenteile aus. da die 6 teile für den rumpf alle die gleiche brreite haben sollten, schneidet ihr ihr den block aus dem schnittmuster am besten am stück aus, und unterteilt ihn danach erst. (alles aus 1mm plasticard)

die seitenteile sind nur grob vorgezeichnet, und sollten rund gefeilt werden (siehe techniken)
da die teile für den rumpf winklig aneinander geklebt werden müssen, empfiehlt es sich, jeweils die 2 kanten die nicht mit den seitenteilen verbunden werden, schräg abzufeilen.

danach solltet ihr folgendes vor euch haben:

schritt 2
los gehts!
die schablone findet ihr als pdf im anhang. alle maße sind in mm angegeben. wenn ihr die datei ausdruckt, überprüft zunächst ob die maße zumindest einigermaßen stimmen. falls nicht überprüft eure drucker-einstellungen ^^
benötigtes material:
-1mm plasticard
-0,5mm plasticard
schritt 1
als erstes schneidet ihr die 6 rechtecke für den rumpf und 2 der seitenteile aus. da die 6 teile für den rumpf alle die gleiche brreite haben sollten, schneidet ihr ihr den block aus dem schnittmuster am besten am stück aus, und unterteilt ihn danach erst. (alles aus 1mm plasticard)
die seitenteile sind nur grob vorgezeichnet, und sollten rund gefeilt werden (siehe techniken)
da die teile für den rumpf winklig aneinander geklebt werden müssen, empfiehlt es sich, jeweils die 2 kanten die nicht mit den seitenteilen verbunden werden, schräg abzufeilen.
danach solltet ihr folgendes vor euch haben:
schritt 2
zeit den ersten teil des panzers zu verkleben. fangt mit der obersten platte an, arbeitete euch links und rechts nach unten, so dass die bodenplatte als letztes angebracht wird. macht das ganze am besten solange der kleber noch nicht 100&ig getrocknet ist, dann lönnt ihr kleinere ungenauigkeiten noch ausgleichen



klebt zum schluss das andere seitenteil auf, überpfrüft noch einmal ob alles winklig und frei von spalten ist, ggf. noch durch vorsichtiges drücken korrigierenn, lasst es dann ca. eine halbe stunde antrocknen.

schritt 3
klebt zum schluss das andere seitenteil auf, überpfrüft noch einmal ob alles winklig und frei von spalten ist, ggf. noch durch vorsichtiges drücken korrigierenn, lasst es dann ca. eine halbe stunde antrocknen.
schritt 3
als nächstes braucht ihr die anderen beiden seitenteile und die abstandshalter-teile ( ebenfalls 1mm plasticard)

klebt zuerst die abstandhalter auf beiden seiten wie folgt an den bereits fertigen rumpf:

als letztes klebt ihr die beiden seitenteile auf die abstandshalter. achtet darauf dass sie sich mit denen des rumpfs auch decken!!

schritt 4
nachdem der grobe kern jetzt steht kann es an die details gehen.
schneidet die beiden seitenteile für die zweiteb schicht aus, diesmal aus 0,5mm plasticard. schneidet zuerst das innere, dann das äußere aus.

feilt diese teile noch nicht rund, sondern klebt sie zuerst auf die außenseiten des rumpfs. nachdem der kleber enigermaßen trocken ist, feilt ihr erst die ecken rund, und die kanten bündig. somit ist garantiert dass am ende nichts übersteht oder fehlt ^^

am ende diese schrittes solltet ihr dann folgendes haben

als nächstes kommen die ketten an die reihe. schneidet am besten gleich beide streifen zurecht.(aus 0,5mm plasticard) die anzahl kommt gut hin, ich hatte ein paar teile über. fangt oben an, arbeitet euch links und rechts nach unten. lasst zwischen jedem segment eine kleine lücke. damit die lücke mer gleich groß ist, könnt ihr z.b. ein stükchen plasticard dazwischen halten.falls es beim "schließen" der kette nicht ganz passt, ist die fehlstelle an der unterseite, wo sie kaum auffällt.




damit wären alle teile aus der schablone verbaut. wer weitermachen möchte und den panzer weiter detailieren will ist entweder selbst kreativ und/oder lässt sich von den folgenden schritten inspirieren.
schritt 5
damit sich der kleine panzer nahtlos in eine imperiale armee einfügen lässt, sind weitere details für mich ein muss. zunächst hab eich mich um ein paar details für den rumpf gekümmert.

die haken an front und heck kann man recht schnell in fünf schritten aus einem streifen plastik selbst machen:

um die kette überzeugender zu gestalten habe ich aus einem streifen 0,5mm plasticard mehr kleien rechtecke geschnitten und folgendermaßen aufgeklebt:

fortsetzung folgt!! als nächstes werde ich mich ausgiebig mit dem thema nieten beschäftigen, so zu sagen die quintessenz eines imperialen oder auch orkischen fahrzeugs :]
mehr details folgen natürlich auch
im übrigen passt das panzerchen perfekt in eine walküre oder chimäre


nach hinzufügen von nieten und diverser anderer details, je nach persöhnlichem geschmack, ist das panzerchen fertig für die bemalung.


klebt zuerst die abstandhalter auf beiden seiten wie folgt an den bereits fertigen rumpf:
als letztes klebt ihr die beiden seitenteile auf die abstandshalter. achtet darauf dass sie sich mit denen des rumpfs auch decken!!
schritt 4
nachdem der grobe kern jetzt steht kann es an die details gehen.
schneidet die beiden seitenteile für die zweiteb schicht aus, diesmal aus 0,5mm plasticard. schneidet zuerst das innere, dann das äußere aus.
feilt diese teile noch nicht rund, sondern klebt sie zuerst auf die außenseiten des rumpfs. nachdem der kleber enigermaßen trocken ist, feilt ihr erst die ecken rund, und die kanten bündig. somit ist garantiert dass am ende nichts übersteht oder fehlt ^^
am ende diese schrittes solltet ihr dann folgendes haben
als nächstes kommen die ketten an die reihe. schneidet am besten gleich beide streifen zurecht.(aus 0,5mm plasticard) die anzahl kommt gut hin, ich hatte ein paar teile über. fangt oben an, arbeitet euch links und rechts nach unten. lasst zwischen jedem segment eine kleine lücke. damit die lücke mer gleich groß ist, könnt ihr z.b. ein stükchen plasticard dazwischen halten.falls es beim "schließen" der kette nicht ganz passt, ist die fehlstelle an der unterseite, wo sie kaum auffällt.
damit wären alle teile aus der schablone verbaut. wer weitermachen möchte und den panzer weiter detailieren will ist entweder selbst kreativ und/oder lässt sich von den folgenden schritten inspirieren.
schritt 5
damit sich der kleine panzer nahtlos in eine imperiale armee einfügen lässt, sind weitere details für mich ein muss. zunächst hab eich mich um ein paar details für den rumpf gekümmert.
die haken an front und heck kann man recht schnell in fünf schritten aus einem streifen plastik selbst machen:
um die kette überzeugender zu gestalten habe ich aus einem streifen 0,5mm plasticard mehr kleien rechtecke geschnitten und folgendermaßen aufgeklebt:
fortsetzung folgt!! als nächstes werde ich mich ausgiebig mit dem thema nieten beschäftigen, so zu sagen die quintessenz eines imperialen oder auch orkischen fahrzeugs :]
mehr details folgen natürlich auch
im übrigen passt das panzerchen perfekt in eine walküre oder chimäre
nach hinzufügen von nieten und diverser anderer details, je nach persöhnlichem geschmack, ist das panzerchen fertig für die bemalung.
warmachine: protecorate of menoth
als start einer kleinen protectorate of menoth armee für warmachine: ein redeemer light warjack
warmachine: protecorate of menoth
als kleiner anfang einer protectorate of menoth armee für warmachine. ein redeemer light warjack:
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